Download E-books Adolf Hitler: Die Jahre des Aufstiegs 1889 - 1939. Biographie PDF

By Volker Ullrich

Die neue große Hitler-Biographie für unsere Zeit

Wer struggle Hitler wirklich? Dem Zeithistoriker und Publizisten Volker Ullrich gelingt es eindrucksvoll, hinter der öffentlichen Figur des »Führers« den Menschen sichtbar zu machen: mit seinen gewinnenden und abstoßenden Zügen, seinen Begabungen und Talenten, seinen Komplexen und mörderischen Antriebskräften. Neben der neuesten Literatur hat der Autor auch bislang unbekanntes Archivmaterial ausgewertet. So kann er dem bisherigen Hitler-Bild wichtige Facetten hinzufügen, etwa used to be Hitlers Privatleben, seine Beziehung zu Frauen und die Berghof-Gesellschaft betrifft. Von den Anfängen bis zum Höhepunkt seiner Macht 1939 vollzieht der erste Band den durchaus aufhaltsamen Aufstieg des Diktators nach. Eine glänzend erzählte Biographie, die Hitler nicht als Psychopathen zeigt, sondern als Meister der Verführung und Verstellung – und gerade dadurch die Abgründe seiner Persönlichkeit greifbar macht.

»Seine Beiträge zur deutschen Geschichte vor allem des 19. und 20. Jahrhunderts verbinden eigene Forschung und kraftvolle Synthese auf glänzende Weise und erreichen dadurch ein großes Publikum.« Zur Verleihung der Ehrendoktorwürde der Universität Jena 2008 an Volker Ullrich

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An Kubizek schickte er vier Ansichtskarten – die ersten schriftlichen Zeugnisse von Hitlers Hand, die sich erhalten haben. Die Schriftzüge sind schwungvoll und schon erstaunlich ausgereift, mit Orthographie, Grammatik und Zeichensetzung aber stand der Siebzehnjährige immer noch auf Kriegsfuß. Gelegentlich klingt schon der schwülstig-pathetische Ton an, der seine späteren Reden und Schriften kennzeichnen sollte. So heißt es in der zweiten Karte über die Hofoper: »Nicht erhebend ist daß (! ) Innere des Palastes. Ist außen mächtige Majestät, welche dem Baue den Ernst eines Denkmales der Kunst aufdruck (! ), so empfindet guy im Innern eher Bewunderung den (! ) Würde. Nur wenn die mächtigen Tonwellen durch den Raum fluten und das Säuseln des Windes dem furchtbaren Rauschen der Tonwogen weichen (! ), dann fühlt guy Erhabenheit vergißt guy das Gold und den Sammt (! ) mit dem das Innere überladen ist. «[122] Seit seinem ersten Besuch zog es Hitler in die Hauptstadt. »In seinen Gedanken weilte er oft gar nicht mehr in Linz, sondern lebte bereits mitten in Wien. «[123] Doch dann machte die plötzliche schwere Erkrankung der Mutter einen Strich durch seine Pläne. Im Januar 1907 diagnostizierte der jüdische Hausarzt der Familie, Dr. Eduard Bloch, bei Klara Hitler Brustkrebs. Er bat die Kinder in seine Praxis, um ihnen den Befund mitzuteilen. 34 Jahre später, inzwischen im amerikanischen Exil, schilderte er, wie Adolf Hitler die schlimme Nachricht aufgenommen hatte: »Sein langes, bleiches Gesicht conflict verstört. Tränen flossen aus seinen Augen. Hatte denn seine Mutter, fragte er, keine probability? «[124] Am 18. Januar musste sich Klara Hitler einer schweren Operation im Spital der »Barmherzigen Schwestern« in Linz unterziehen. [125] Nach der Entlassung am five. Februar schien sie sich wieder zu erholen. Da die Stufen in den dritten inventory der Wohnung in der Humboldtstraße für sie zu beschwerlich waren, übersiedelte die Familie Mitte Mai 1907 nach Urfahr, am anderen Ufer der Donau. Im ersten inventory eines Neubaus in der Blütenstraße three bezogen sie eine kleine, aber helle Wohnung. Anfang September 1907, nachdem sich der Gesundheitszustand seiner Mutter scheinbar stabilisiert hatte, reiste Adolf Hitler abermals nach Wien, um sich hier der Aufnahmeprüfung an der Akademie für Bildende Künste zu unterziehen. 112 Kandidaten waren angetreten. Die erste Runde, bei der 33 Kandidaten ausschieden, überstand er; in der zweiten, entscheidenden Runde, die nur 28 Bewerber erfolgreich durchliefen, scheiterte er. »Wenig Köpfe. Probezeichnung ungenügend«, lautete das Resultat. [126] Hitler conflict mit der Gewissheit nach Wien gefahren, »die Prüfung spielend leicht bestehen zu können«; umso härter – »wie ein jäher Schlag aus heiterem Himmel« – traf ihn die Ablehnung. [127] Der Direktor der Akademie erklärte ihm auf seine Nachfrage, dass seine Fähigkeiten »einwandfrei« nicht auf dem Gebiete der Malerei, sondern dem der Architektur lägen. Für das Architekturstudium aber fehlte ihm die Voraussetzung: der höhere Schulabschluss. »Geschlagen verließ ich den Hansenschen Prachtbau am Schillerplatz«, so Hitler in »Mein Kampf«, »zum ersten Male in meinem jungen Leben uneins mit mir selber.

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